Schulterschluss der kulturellen Art

Seit den Ostertagen heißt es bei uns regelmäßig „BESUCHSZEIT“ und nicht nur unsere Patienten, auch wir vom Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin sind inzwischen immer ganz aufgeregt, was als nächstes geboten wird. Denn „BESUCHSZEIT – das SEK Live-TV um halb drei“ sorgt in unserem Krankenhausalltag regelmäßig für beste, abwechslungsreiche und vor allem virenfreie Unterhaltung! 

Ob plattdeutsche Geschichten, schottische Balladen, interessante Lesungen oder gemeinsames Singen mit dem Corona-geschuldetem Abstand – das Programm ist vielfältig, was nicht zuletzt an den unterschiedlichsten Bühnenkünstlern liegt. 

Haben auch Sie Lust, Zeit und ein unterhaltendes Programm in petto? Unsere Patienten und wir freuen uns über Ihr Angebot, ein wenig Liebe, Freude und vor allem Ablenkung in unsere Patientenzimmer zu bringen. Melden Sie sich per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, denn außergewöhnliche Zeiten brauchen neue Wege!

 

Georg Starke schottische BalladeEva GreinAlbrecht mit der MuetzeAndrea GerhardWencke VolkmannInge Pries plattdeutsche Geschichten

 

So geht Schulterschluss!

Normalerweise schmücken die schleswig-holsteinischen Landfrauen vom Landfauenverein Eutin e.V. und Lensahn regelmäßig unser Krankenhaus mit hübschen, selbstgestalteten Dekorationen passend zu den Jahreszeiten, die in ihrer Kreativgruppe entstehen.    

Jetzt haben sie jedoch in dieser besonderen Zeit für unsere Klinik mit geballter Power die Nähnadeln geschwungen und jede Menge Mund- und Nasenmasken produziert. Wir sagen DANKE!

„Besuchszeit“ sorgt für Unterhaltung

SEK Schulterschluss AndreaGerhard2

Ein Krankenhausaufenthalt ist immer eine Herausforderung und in diesen Tagen ganz besonders. Um unseren Patienten auch in der Isolation regelmäßig ein wenig Unterhaltung zu schenken, haben wir „BESUCHSZEIT – das SEK Live-TV um halb drei“ ins Leben gerufen.

Am Sonntag haben wir auf diese Weise einen ganz besonderen Gast in unsere Patientenzimmer gebracht: Andrea Gerhard, bekannt als Linn Kemper aus der beliebten Serie „Der Bergdoktor“, hat mit einer Lesung, Musik zusammen mit David Wehle und in einem Live-Interview für abwechslungsreiche Unterhaltung gesorgt. Und auch die Schauspielerin betrachtet den Tag für sich als Geschenk, wie sie ihren Fans auf ihrer Facebook-Seite schreibt: „Es war ein perfekter Tag und wir sind ganz beseelt. Es ist so schön, wenn wir unserem Beruf nachgehen dürfen und unterhalten dürfen – dieser Teil unseres Berufs fehlt uns gerade sehr.“

So geht Schulterschluss!

Haben auch Sie Lust, Zeit und ein unterhaltendes Programm in petto? Unsere Patienten und wir freuen uns über Ihr Angebot, ein wenig Liebe, Freude und vor allem Ablenkung in unsere Patientenzimmer zu bringen. Melden Sie sich per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, denn außergewöhnliche Zeiten brauchen neue Wege. Zusammenhalt macht stark!

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Besucherstopp ab 9. März 2020: Die Sicherheit unserer Patienten steht bei uns an erster Stelle!

Nachdem die Ausbreitung des Coronavirus auch Schleswig-Holstein erreicht hat und ein Rückgang der Infektionswelle vorläufig noch nicht absehbar ist, müssen wir – das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin – alles tun, um die Infektionsgefahr für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten.

Als Palliativ- und Geriatriezentrum versorgen wir vor allem ältere und schwerkranke Patienten. Wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten, z.B. bei Influenza oder der Norovirus-lnfektion, sind die Verläufe auch bei Covid-19 bei dieser Bevölkerungsgruppe nach den ersten Erfahrungen im In- und Ausland besonders schwer. Vor dieser Gefahr müssen wir die uns anvertrauten Menschen auf jeden Fall so effizient wie möglich schützen. Die Inkubationszeit – also die Zeit zwischen Infektion und dem Beginn von Symptomen – beträgt zwei bis 14 Tage. Ein Besucher, der sich vollkommen gesund fühlt, könnte also trotzdem das Virus ins Krankenhaus tragen.

Die Klinikleitung des Hauses hat sich daher für einen sofortigen Besucherstopp entschieden, auch wenn das für unsere Patienten und deren Angehörige eine besondere Belastung ist. Uns ist bewusst, wie wichtig der regelmäßige Kontakt zu nahestehenden Personen für Menschen ist, die sich über einen langen Zeitraum im Krankenhaus befinden.

Wir haben parallel zu dieser Maßnahme daher alle Patiententelefone gebührenfrei für Inlandsgespräche gestellt, damit Sie jederzeit und zeitlich unbegrenzt auf diesem Weg im Austausch mit Ihren Angehörigen bleiben können.

Selbstverständlich gibt es von diesem generellen Besucherstopp Ausnahmeregelungen: Unabhängig von diesem generellen Besucherstopp ist es möglich, insbesondere den Besuchern der Palliativstation oder Besuchern von Patienten mit kognitiven Einschränkungen sowie anderen medizinisch und/oder ethisch begründeten Fällen, Ihre Nächsten zu besuchen. In der Aufnahme im Erdgeschoss und auf den Stationen liegen entsprechende Formulare aus, die Sie bitte ausfüllen.

Der betreuende Stationsarzt wird in den begründeten (Ausnahme-)Fällen bestätigen, dass Sie Ihren Angehörigen besuchen dürfen. Bringen Sie ein entsprechendes Formular (dies ist am Empfang erhältlich, sollte es Ihnen nicht mit dem Erstbesuch ausgehändigt worden sein) beim nächsten Besuch mit. Den Erstbesuch nach Aufnahme eines Patienten in unserem Haus stellen wir unabhängig davon sicher und werden im Anschluss an den ersten Besuch das weitere Prozedere mit Ihnen besprechen. Auch dafür ist es aber notwendig, dass Sie vor dem Besuch im Aufnahmebereich Ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Es besteht die Möglichkeit, dringend benötigte Gegenstände des persönlichen Bedarfs wie Wechselkleidung oder Toilettenartikel für die Patienten im Empfangsbereich im Erdgeschoss abzugeben.

Sobald der Besucherstopp aufgehoben werden kann, werden wir über die Medien und die eigene Website darüber informieren. Bei Unklarheiten können Sie unter der Telefonnummer 04521/802-406 nachfragen.

 

Wie minimieren wir das Risiko einer Corona-Infektion?

Screenshot HygienetippsDie Nachrichten sind voll davon: Das Coronavirus breitet sich in Deutschland aus. Als Palliativ- und Geriatriezentrum haben wir dabei eine ganz besondere Verantwortung, denn bei alten und schwerkranken Menschen sind die Krankheitsverläufe bei SARS-CoV2 häufig  schwerer. Das gilt aber auch für viele andere Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel Influenza oder die Norovirus-Erkrankung.

Wir haben aktiv Maßnahmen ergriffen.
Da für betagte Patienten eine Infektionskrankheit ein besonderes Risiko darstellt und es in den letzten Jahren, wie zum Beispiel bei der Influenza-Welle im Jahr 2018, immer wieder zu einer  temporären erhöhten Ausbreitung von Virenkrankheiten gekommen ist, sind wir erprobt im Umgang mit solchen Situationen.  

Wie minimieren wir in der jetzigen Situation das Risiko einer möglichen Infektion unserer Patienten?
Derzeit geht es bei uns in erster Linie darum, zu verhindern, dass einer unserer Patienten sich zum Beispiel durch einen unerkannt infizierten Kontakt, insbesondere über Besucher, ansteckt. 

Die Hygiene spielt hierbei eine ganz entscheidende Rolle!
Sollten Sie in den nächsten Tagen einen Besuch in unserem Haus planen, sind die nachfolgenden Hygieneregeln für Sie unbedingt zu beachten. Lesen Sie sich diese bitte bereits vorab genau durch.

Ein PDF zum Herunterladen finden Sie hier.

 

Wie bereiten wir uns derzeit auf einen möglichen Fall des SARS-CoV2 vor? 
Intern haben wir einen Krisenstab, an dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Geschäftsführung, der Krankenhaushygiene, Ärzteschaft und Pflege beteiligt sind, eingerichtet. Auf Landesebene ist ebenfalls eine Leitstelle des Sozialministeriums eingerichtet, auf der alle maßgeblichen Informationen den Krankenhäusern in Schleswig-Holstein, insbesondere zur Ausbruchssituation im Land, zeitnah übermittelt und zur Verfügung gestellt werden.

Auf dieser Grundlage sind wir tagesaktuell über den Stand der Situation in Schleswig-Holstein und insbesondere in Ostholstein informiert und wir bewerten dies in unserem Haus jeden Tag für unsere Patientenversorgung neu.

Im Falle einer Ausbruchssituation in Ostholstein ist hierzu bereits abgestimmt, dass wir einen sofortigen Besucherstopp zum Schutze der uns anvertrauten Patienten verhängt wird. 

Besteht der Verdacht auf eine Infektion, arbeiten unsere Mitarbeiter ärztlich, pflegerisch und therapeutisch nach einem fest definierten Hygieneleitfaden zum Umgang mit Infektionen, das heißt es wird beispielsweise sehr schnell ein Abstrich durchgeführt und der Betroffene bis zum Vorliegen der Untersuchungsergebnisse vorsorglich isoliert. Dies ist eine langjährig geübte Praxis für alle Infektionsfälle und so werden wir selbstverständlich auch beim Coronavirus vorgehen.

Auch Angehörige und Besucher können durch ihr Verständnis helfen! 
Generell legen wir derzeit jedem ans Herz, präventiv auf Besuche zu verzichten und lieber etwas länger mit dem Patienten zu telefonieren oder zu schreiben – es ist zum Wohle aller! 

Beginnend mit dem 3. März 2020 entfallen daher bis auf Weiteres die Telefongebühren für Inlandsgespräche für unsere Patienten, damit ein Austausch mit ihren Angehörigen und Freunden jederzeit und unbegrenzt möglich ist.

Wir bitten um Verständnis, dass bei uns die Sicherheit vorgeht – sobald das Coronavirus Ostholstein erreicht, werden wir daher prophylaktisch einen Besucherstopp verhängen.

In diesem Fall werden wir Sie zeitnah über unsere Webseite darüber informieren, über welchen Kontakt und welche Anlaufstelle Sie zum Beispiel dringend benötigte Gegenstände des persönlichen Bedarfs wie Wechselkleidung oder Toilettenartikel für die Patienten abgeben können.

 

Tipps für Menschen mit Symptomen.
Nehmen Sie erst telefonisch Kontakt auf und suchen Sie nicht spontan den Hausarzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses auf, denn nur auf diese Weise kann eine Ausbreitung des Virus so gut wie möglich verhindert werden.

Aktuelle Informationen finden sich auch auf den Internetseiten des BMG, des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

BMG: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

BZgA: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Adresse

Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin GmbH
Plöner Straße 42 · 23701 Eutin
Telefon: 04521/802-0
Patientenanmeldung: 04521/802-474
www.sek-eutin.de · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Mit den beigefügten Formularen können Sie Ihre Patienten bei uns anmelden. Bitte füllen Sie die Formulare aus und senden Sie per Fax an 04521 802 - 499

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Hier haben wir Ihnen alle zur Verfügung stehenden Unterlagen zu den verschiedenen Themen des Sankt Elisabeth Krankenhauses Eutin gesammelt. Von den verschiedenen Themen-Flyern, über unsere Chronik und Wegbeschreibung bis hin

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